Peter klärt auf - Reboarder Kindersitz

Beratung eines Reboarder Verkäufers
 

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Vorteile und Nachteile von Reboarder

Wer sich ernsthaft überlegt, einen Reboarder Kindersitz für sein Kind zu kaufen, der sollte sich unbedingt genau über diese informieren. Zum einen bringt ein solcher Kindersitz sehr viele Vorteile mit sich, andererseits gehen auch einige Nachteile einher.

Die positiven Aspekte

Ein Kindersitz ist in Deutschland vom Gesetz her verpflichtend. Ein Kind darf nicht ohne passenden Kindersitz mit dem Auto transportiert werden. Erwachsene dürfen auch nur mit einem Sicherheitsgurt im Auto mitfahren, andernfalls wird ein Bußgeld fällig. Ganz zu schweigen von der großen Verantwortungslosigkeit, die mit einer solchen Aktion einhergeht. Die meisten Eltern setzen bei ihrem Neugeborenen auf eine Babyschale. Wenn das Baby dann aus der Babyschale herausgewachsen ist, steigen die meisten Eltern auf einen gewöhnlichen Kindersitz um. Dieser zeigt in Fahrtrichtung. Bei einem Reboarder ist das andersherum. Dieser zeigt entgegen der Fahrtrichtung. Aus dieser Sitzposition ergeben sich dann unterschiedliche Vorteile.Der erste ist, dass das Kind im Falle eines Unfalles besser geschützt ist. Das liegt daran, dass das Kind in die Rückenlehne des Reboarders hineingedrückt wird.Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass Kinder in dieser rückwärtigen Sitzposition viel mehr von ihrer Umwelt mitbekommen. Durch die Position kann grundsätzlich jedes Fenster überblickt werden und die Umwelt länger beobachtet werden.Der letzte Vorteil ist, dass der Reboarder auch in Schlafposition gebracht werden kann, wodurch insgesamt eine ruhigere Autofahrt, sowohl für die Eltern als auch das Kind, entsteht.

Die negativen Aspekte

Es gibt nicht nur positive Dinge, die ein Reboarder mit sich bringt. Auch gewisse negative Aspekte sind mit einem rückwärts gerichteten Reboarder verbunden.Der erste Nachteil sind die teuren Anschaffungskosten eines solchen Kindersitzes. Das liegt hauptsächlich daran, dass Reboarder in Deutschland noch eher unbekannt sind und das Sortiment an solchen dementsprechend mager bestückt ist. Wollen Sie also einen Reboarder Kindersitz kaufen, so müssen Sie deutlich tiefer in die Tasche greifen, als wenn Sie einen herkömmlichen Kindersitz erstehen.Des Weiteren ist die Montage eines Reboarder Kindersitzes relativ kompliziert im Vergleich zu einem herkömmlichen Kindersitz. Neben dieser Tatsache muss ein Kindersitz nicht nur auf Ihr Kind zugeschnitten sein, sondern auch auf Ihr Auto. Nicht jeder Kindersitz passt in jedes Auto hinein.Von vielen Eltern wird ebenfalls häufig bemängelt, dass der Blickkontakt mit ihrem Kind durch die umgekehrte Sitzposition nicht möglich sei. Für dieses Problem gibt es allerdings schon eine Lösung. Ein spezieller Reboarder Spiegel sorgt dafür, dass Sie stets Ihr Kind beobachten können und sehen, was es gerade treibt.

Reboarder Test - Sicherheit geht vor

Viele Eltern gehen gerne mit ihren Kindern auf die Reise. Die Fahrt mit dem eigenen PKW kann dabei jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken bergen, über die manche Eltern nicht genau nachdenken oder überhaupt nicht kennen. Besonders die jüngsten unter den Kindern können durch starkes, plötzliches Abbremsen des Fahrzeuges eine gesundheitliche Gefährdung erleiden. Das muss allerdings nicht sein, so argumentiert auch seit einiger Zeit eine neue EU-Richtlinie, die sich am Beispiel Skandinaviens orientiert. Dort fahren Kleinkinder bis zu einem Alter von 15 Monaten und maximal 9 kg nicht in einer normalen Babyschale an Bord des Autos, sondern in speziellen Reboarder. Diese Reboarder sind inzwischen in unterschiedlichen Ausführungen von diversen Herstellern verfügbar.



Entspanne Autofahrt



Oft denken Eltern, dass Kinder durch den Einsatz eines Reboarder weniger Fahrspaß besitzen, doch das Gegenteil ist der Fall. Durch die umgekehrte Sitzposition entgegen der Fahrtrichtung, erhalten Kinder einen umfangreichen Blick auf die Heckscheibe und können dadurch die Fahrt stressfreier genießen. Auch die Seitenscheiben des Fahrzeuges bieten noch genauso viel Ausblick, wie bei einem herkömmlichen Kindersitz oder einer Kinderschale, die in Fahrtrichtung positioniert wurde. Wer selbst schon einmal als Beifahrer aus dem Fenster geschaut hat, weiß dass die Fixierung an vorbeiziehenden Objekten während der Fahrt schnell anstrengend werden kann. Das Hinausschauen aus der Heckscheibe oder Seitenscheibe bei einer entgegengesetzten Sitzposition, wirkt angenehmer und wirkt sich positiv auf das Verhalten des Kindes aus. Zugleich bietet der Reboarder für alle Eltern ein beruhigendes Gefühl, wenn es um die Sicherheit des Nachwuchses gehen soll, denn mit dieser Sitzlösung profitieren Autofahrer von einer erstklassigen Lösung, die bereits viele Eltern in der EU überzeugen konnte.

90 prozentige Minimierung von Unfallrisiken



Besorgte Eltern sollten die Sicherheit nicht dem Glück überlassen, sondern auf Qualität setzen. EU-geprüfte Reboarder sorgen dafür, dass das Kind optimal abgesichert im Sitz platziert werden kann. Ein plötzlicher Aufprall mit dem Fahrzeug sorgt dafür, dass das Risiko von gefährlichen Verletzungen des Kleinkindes minimiert wird. Viele Hersteller haben ihre Sitze streng nach Vorschriften und in gemeinsamer Zusammenarbeit mit Sicherheitsexperten entwickelt. Gutachten, wie beispielsweise vom ADAC, demonstrieren deutlich, dass sich mit dem Einsatz von Reboarder viele Sicherheitsbedenken zerstreuen lassen. So kommen Experten zum Schluss, dass sich mit solch einem Kindersitz, der rückwärts gerichtet positioniert wurde, Unfallschäden des Kindes bis zu 90 % verringert werden können. Daher sollten die Reboarder nicht nur bei langen Reisen in Anspruch genommen werden, sondern auch bei Kurztrips, wie dem täglichen Einkauf, genutzt werden, um die Sicherheit des Kindes zu unterstützen. Nie zuvor war es einfacher und sicherer, Kleinkinder innerhalb eines Fahrzeuges transportieren zu können. Zudem wurde der Einsatz des Reboarder sogar verpflichtend für Autofahrer vorgeschrieben, die ein Kleinkind von bis zu 15 Monaten im Auto transportieren möchten. Sie sollten also möglicht bald einen Reboarder besorgen, die besten Modelle finden sie durch einen Reboarder Test, wie den verlinkten.

Sicher sitzen mit dem Reboarder



In vielen Tests schneiden Reboarder auf den ersten Blick schlechter ab, als klassische Kindersitze, die eine nach vorne gerichtete Sitzposition aufweisen. Dies liegt allerdings nur daran, dass solche Tests häufig das Gewicht eines Kindersitzes miteinbeziehen. Kindersitze für Kinder über 15 Monate sind meist leichter und flexibler gestaltet und können spontaner in das Auto integriert werden. In Sachen Sicherheit, bietet das höhere Gewicht eines Reboarder aber eine perfekte Grundlage, denn dieses sorgt für die nötige Stabilität im Fahrzeug.

Quelle: reboarder-kindersitz.net